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Nächster Schritt zur Zukunftssicherung

Donnerstag, 25.08.2016

Telecom Liechtenstein geht nächsten Schritt zur Zukunftssicherung des Telekommunikationsstandortes Liechtenstein

Vaduz, den 20. August 2015 – Mit dem heutigen Tag und einer Abschaltung der bisher im Einsatz befindlichen Technologie wird die Telecom Liechtenstein als einer der ersten Anbieter weltweit zum Voll-IP-Anbieter. Dies bedeutet, dass eine Vereinheitlichung der bisherigen Übertragungstechniken auf Basis des Internetprotokolls erfolgt. Dadurch steigt nicht nur die Qualität, sondern Kunden profitieren zudem davon, dass neue, konvergente Dienste schneller entwickelt und bereitgestellt werden können.

„Jetzt machen wir den nächsten wichtigen Schritt – fast genau ein Jahr nach der Fusion von Telecom Liechtenstein und mobilkom liechtenstein zum konvergenten Anbieter – zur Zukunftssicherung nicht nur unseres Unternehmens, sondern auch des Standortes Liechtenstein. Für uns als kleines Telekommunikationsunternehmen ist das ein Meilenstein, der auch weltweit in der Telco-Welt Beachtung findet“, erklärt Mathias Maierhofer, Vorsitzender der Geschäftsleitung Telecom Liechtenstein AG. „Die Kundenumstellung konnte bereits realisiert werden. Dabei lag die Fehler- und Störungsquote deutlich unter einem Prozent.“

Kunden profitieren vielfältig
Liechtensteiner Kunden können dank der neuen Technologie weiterhin die herkömmlichen, Analog- und ISDN-Anschlüsse nutzen. Eine Änderung an der Hausinstallation ist nicht erforderlich. Im Gegensatz zur Schweiz oder Deutschland, wo ISDN-Kunden die Zwangsmigration auf andere Technologien bevorsteht und sie ihre Installation anpassen müssen, schliesst die Telecom Liechtenstein dies für ihre Kunden aus.

Mit der neuen Technik werden Mobil- und Festnummer zu einer Rufnummer. Das verbessert Abläufe in Unternehmen im Bereich Kommunikation. „Besonders bei unserem Geschäftskundenprodukt KMUeasy profitieren Unternehmen direkt von den Möglichkeiten der IP-Technologie, da zum Beispiel ihr Handy als Nebenstelle der Telefonanlage dient“, erläutert Maierhofer einen der Vorteile. „Auch die Kosten können durch diese Dienste für Betriebe optimiert werden, da kaum neue Investitionen getätigt werden müssen, sondern flexible Modelle pro Arbeitsplatz von der Telecom Liechtenstein angeboten werden“, so Mathias Maierhofer weiter.

Langfristiges Projekt erfolgreich umgesetzt
Nach 26 Jahren hat das bisherige System ausgedient. Vor einigen Jahren eruierte das Team um Aldo Frick (Leiter Technik und Mitglied der Geschäftsleitung) die Vorzüge eines Technologiewechsels. Im März 2014 erfolgte der Startschuss des Projektes, welches in Liechtenstein eine neue Ära der Telekommunikation einleitet.

„Mit dieser wichtigen, zukunftssicheren Investition von rund CHF 1.4 Millionen führen wir einen effizienten Systemwechsel herbei. Um die reibungslose Umstellung für unsere Kunden sicherstellen zu können, wurden in den letzten Wochen mehr als 500 Stunden Nachtarbeit durch unsere Mitarbeiter geleistet. Seitens Telecom Liechtenstein waren rund 15 Mitarbeiter für dieses richtungsweisende Projekt im Dauereinsatz“, sagt Mathias Maierhofer stolz über den erbrachte Einsatz seines Teams.

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